Lineup: Milli Häuser vocals, Matthias Dymke piano, Alex Morsey bass, Uwe Kellerhoff drums/percussion
Eine Hommage an die Bebop-Legende, musikalischen Architekten und Pianisten Thelonious Monk. A Jazz Legend!
Die Bochumer Sängerin Milli Häuser hat in diesem Sinne für ihr Quartett die im Ursprung instrumentalen Stücke neu arrangiert und singt Monks Werke mit überwiegend eigenen Texten in englischer und deutscher Sprache. Und natürlich gibt es ausgedehnte Jazzimprovisationen sowie biografisch-poetische Momente über Monks Leben.
Kennengelernt haben sich die Musikerinnen und Musiker bei Tatort Jazz in Bochum. Die Reihe wird von Sängerin Milli Häuser seit 2006 bis heute initiiert und organisiert. Sie spielt im Bahnhof Langendreer und im Kunstmuseum Bochum als feste Spielorte. Darüber hinaus gibt es Gastspiele mit Tatort Jazz on Tour an anderen Orten. Durch Tatort Jazz kam es auch zur Zusammenarbeit mit der TOJ Hausband Matthias Dymke, Alex Morsey und Uwe Kellerhoff und ihrem Monk-Projekt. Die TOJ Hausband begleitete in den letzten 19 Jahren regelmäßig hunderte regionale, überregionale und internationale Gastsolisten.
Der afroamerikanische Pianist Thelonious Monk (1917–1982) gilt mit seinem eigenwilligen Klavierstil und seinen unverwechselbaren Kompositionen als einer der wichtigsten Innovatoren des Modern Jazz. Der von Milli gesungene Monk erschließt sich dem Publikum hier auf wunderbare Weise. Neben den musikalischen Ausdrucksformen erscheint immer wieder auch der Mensch Thelonious Monk – ein schräger Vogel, könnte man wohl sagen, nie so recht gelandet im Alltäglichen. Aber eben dies war die Voraussetzung, die der Künstler für seine Genie-Attacken brauchte.
Pressestimmen:
"Die Musik der Band verströmt das gewisse Bebop-Flair, spielt hoch motiviert und gekonnt.
Milli Häuser singt leichtfüßig und virtuos – und ziemlich sinnlich dazu. Ihre facettenreiche Stimme ist wie ein Sahnehäubchen auf den Stücken des musikalischen Architekten Monk." – WAZ Bochum
"Ein musikalisch effektvoller Abend, der immer zu überraschen weiß. Milli Häusers Gesang und Bühnenpräsenz sind so, dass man dazu am liebsten mitswingt. – WAZ Herne
Das Erlebnis Milli Häuser war atemberaubend. Eine schöne, ausdrucksstarke Stimme erklang da, jeder Ton saß, mitreißende Tempoverschleppungen im Belcanto ließen die Zuhörer fast hörbar die Luft anhalten." – Osnabrücker Zeitung




