Lineup: Frank Scheele – vocals, Peter H. Köcke – piano / Fender Rhodes, John-Dennis Renken – trumpet / flugelhorn, Milan Kühn – tenor saxophone, Duy Luong – double bass, Benjamin Hoffmann – drums
»Stevie´s Call«
The Jazz of Stevie Wonder
Was passiert, wenn die unsterblichen Songs von Stevie Wonder auf die Freiheit des Jazz treffen? Es wird groovend, treibend, überraschend ... und berührend.
Das ausverkaufte Premieren-Konzert von »Stevie´s Call« aus Mai 2025 bei uns im domicil war ein voller Erfolg! Und seitdem ist dieses ambitionierte Projekt aus Dortmund, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, Stevie´s Songs in den Farben des Jazz zu zeigen, »nach Deutschland exportiert worden« (u.a. »Zig Zag Club« Berlin). Von „Superstition“ und „Sir Duke“ bis zu musikalischen Geheimtipps: Das hochkarätige Sextett um Sänger Frank Scheele und Pianist Peter H. Köcke entdeckt die unerschöpfliche Vielfalt von Stevie Wonders Werk neu. Es ist der Pianist/Arrangeur Peter H. Köcke, der jene zeitlosen Songs in das neue Gewand des Jazz packt, mit inspirierten und geradezu quietschfidelen, manchmal absurden, aber immer energiegeladenen Arrangements.
Die Premiere aus 2025 hat gezeigt, in welch anderem Licht diese funkelnden Songs strahlen: Es entstand etwas ganz Besonderes bei jenem Premieren-Abend – und wir sind gespannt, ob dieses Momentum beim abermaligen Besuch von »Stevie´s Call« erneut einzieht in unseren domicil-Saal. Dieses Mal ist da noch eine ganz besondere Mission: Der Sänger Frank Scheele hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, den weitgehend unbekannten Stevie-Song »I can only be me« über Identität »hinzutreiben« bis ins Real Book der Jazzstandards. Das Potential hat der Song – wird Frank diese »Quest« erfüllen?




