28. JAZZTAGE DORTMUND

Die 28. Internationalen Jazztage im domicil starten wieder! Es geht los mit dem Opening am 27.10.2021 von Antonio Sanchez. Danach folgen bis Ende November über 10 ausgewählte Konzerte mit aktueller Musik aus USA und Europa im Konzertsaal des domicil. Bitte die jeweils aktuellen Coronaschutzmaßnahmen beachten und immer mal wieder auf unserer Webseite prüfen (z.Z. gilt voraussichtlich 3G mit Antigen-Schnelltest 48h).

· Tickets gibt es hier auf der speziellen Jazztage-Ticketingseite.
· Livestreamings im Hybrid-Format werden noch bekannt gegeben

Das domicil und die Jazztage werden gefördert von:

   

PROGRAMM

 



Mi 27.10. 20 h

ANTONIO SANCHEZ - SHIFT (A BAD HOMBRE PROJECT)

Vielen ist er bekannt als der Lieblingsdrummer von Pat Metheny. Aber da gilt es bei dem gebürtigen Mexikaner noch weit mehr zu entdecken und er hat mittlerweile 5 Grammies im Regal und für die Musik zum Film „Birdman“ einen Oscar. Das aktuelle Solo-Album "Bad Hombre" wird live erweitert mit einer Quartettformation. Entstanden in der Trump-Ära ist es „sines meiner befreiendsten Unternehmen“, wie er sagt. Furioses Schlagwerk, elektronische Soundscapes, polyrhythmisch verschachtelte Muster, pulsierenden Basslinien und wolkige Synthi-Sounds!
Thana Alexa voc, BIGYUKI keyb, Lex Sadler bass, Antonio Sanchez drums/electronics
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Do 4.11.21

SYLVIE COURVOISIER TRIO

Ein Piano Jazz Trio aus New York City, das zu den besten weltweit gehört! Die virtuose Pianistin Sylvie Courvoisier hat mit ihm kürzlich das Album "Free Hoops" veröffentlicht und Kritik wie Publikum absolut verzückt als Höhepunkt ihrer Meisterschaft dieses absolut eingespielten Dreiers. Ihre "Morphing Music" wandelt in der swingenden Jazzgeschichte ebenso wie im Modern Jazz, in Klangcollagen bis hin zu - wen wunderts - Ausflügen in die Neue Musik.
Sylvie Courvoisier piano, Drew Gress bass, Kenny Wollesen drums
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Fr 5.11.21 20 h

BILLY COBHAM GROUP

Legendenalarm bei den Jazztagen! Die Fusion-Jazz Schlagzeuglegende Billy Cobham ist seit dem Durchbruch in den frühen 1970er Jahren als Gründungsmitglied des Mahavishnu Orchestra und als Leader von vielen eigenen Formation ein unermüdlicher Entdecker, Forscher und Virtuose geblieben. Mit seinem Schlagzeug-Spiel hat er enormen Einfluss auf die Entwicklung der Jazz- und Fusion-Jazz-Szene genommen (Nummer-Eins-Album Spectrum!), und nicht nur mit der Doublebassdrum, die er beherrscht wie kein anderer. Authentischer Fusion-Jazz mit dem Altmeister und Young Lions!
Billy Cobham drums, Jean-Marie Ecay g, Fifi Chayeb b, Christoph Cravero keyb
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Mo 8.11.21 20 h

LAKECIA BENJAMIN: PURSUANCE - THE COLTRANES

Die New Yorker Saxofonistin Lakecia Benjamin gilt als Rising Start der New Yorker Szene und hat mit "Pursuance" eine vielbeachtete Hommage an Alice und John Coltrane als Album vorgelegt. Intensiv, energetisch, beflügelnd, aber trotzdem zeitgemäß bearbeitet sie mit einer hochkarätig besetzen (man könnte fast sagen: Allstar-)Formation geschickt den Facettenreichtum und den spirituellen Kern des Coltraneschen Musikkosmos. Bekannte Tracks wie Johns „Syeeda’s Song Flute“ oder Alices „Going Home“ erfahren bei ihr zeitgenössische Färbungen aus R&B, Gospel oder lyrischen Kammermusikarrangements. Nicht verpassen!
Lakecia Benjamin alto sax, Zaccai Curtis piano, Lonnie Plaxico double bass, EJ Strickland drums
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Mi 10.11.21 20 h

KASSA OVERALL

Und nochmal New York Sounds bei den Jazztagen: Kassa Overall ist Jazzer, MC, Rapper, Sänger, Produzent und Schlagzeuger. Und kommt aus der Abteilung der unerschöpflichen New Yorker Jazzszene, die unverzagt avantgardistische Experimente vor allem mit Hip-Hop-Techniken verbindet. So geht es bei ihm auch stets in unkartiertes musikalisches Terrain mit einem Panorama von West Coast G-Funk bis zu New Yorker Underground-Sound-Reflexionenen, ohne den Jazz-Kompass dabei aus den Augen zu verlieren!
Kassa Overall lead vocal/drums, Paul Wilson DJ/keyb/background vocal, Ian Fink keyb, Bendji Allonce perc/background vocal
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Fr 12.11.21 20 h

BASSEKOU KOUYATE & NGONI BA

Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Kouyaté. Er gilt als der beste Virtuose auf der Ngoni, der traditionellen westafrikanischen Langhals-Spießlaute und stand bereits mit Künstlern wie Ali Farka Toure, Toumani Diabate, Taj Mahal, Joachim Kühn oder Sir Paul McCartney auf der Bühne. 2013 wurde er von der BBC zum Best African Artist Of The Year gewählt, sein Album miri landete auf Platz 1 der World Music Charts Europe und er ist einer der Hauptprotagonisten im Kinofilm Mali Blues, der u.a. auch auf ARTE zu sehen war. West African Grooves & Roots!
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So 14.11.21 16 h

SOUNDZZ FAMILIENKONZERT & IMPROKIDS: KLESS

Zum Familienkonzert für Grundschulkinder im Rahmen der Jazztage 2021 lädt das Kölner Quartett Klees mit handgemachter Musik zwischen Jazz, Impro, Pop und Klezmer. Die junge Band spielt Gitarre, Bass, Klarinette und eine Singstimme. Ideal für Kinder zum "Eingrooven" in das Thema Musikmachen mit verständlichen Ausflügen in Jazz und Improvisation.
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Fr 19.11.21 20 h

DANIEL GARCIA TRIO

Eine der aufregendsten Stimmen der aktuellen spanischen Jazzgeneration“, titelte JazzThing über den in Madrid lebenden Pianisten und Komponisten Daniel García, als dieser im April 2019 sein Album „Travesuras“ vorlegte. Tief taucht der Pianist in die Musik seiner Heimat ein und verbindet diese auf höchst eigenständige und ausdrucksstarke Weise mit dem Vokabular des modernen Jazz-Pianotrios: Flamenco trifft Jazz auf ganz besondere Weise.
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Mi 24.11.21 20 h

NILS PETTER MOLVAER GROUP

Zu den profiliertesten Vertretern des elektroakustischen Jazzkosmos zählt der Nils Petter Molvær. Seit den 1990er Jahren ist dem norwegischen Trompeter gelungen, ein eigenes Genre zu etablieren, das oft als Future Jazz oder auch NuJazz tituliert wird. Molvaer ist in diesen Sphären ein großer Pionier, als er bereits in den 90er Jahren die neue digitale Welt mit in die Musik integrierte. Sein Trompetensound ist charakteristisch und zeigt einem ganzen Genre den Weg nach vorne. Das im August erschienene Album "Stitches" macht das sehr einmal mehr deutlich. Abermals entdeckt er neue Klänge und weckt vielfältige Emotionen, zeigt er, wie strahlend und aufregend aktueller Jazz sein kann.
Nils Petter Molvær tp/electronics, Johan Lindström g/pedal steel, Jo Berger Myhre bass, Erland Dahlen drums
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